Gesund-Bio-Vegetarisch

Wir sponsern den Tierschutz!


 

   
 

Bernstein-Anhänger

 

 

(für Hund und Katze)

Eine gesunde Alternative zu chemischen Produkten

Der Bernstein enthält natürliche ätherische Öle und entfaltet dadurch einen harzig-würzigen Geruch, vor allem bei längerem Tragen und die dadurch entstehende Reibung am Fell der Hunde / Katzen. Dieser für uns Menschen als angenehm empfundene Geruch wird von Zecken als abstoßend empfunden und kann diese dauerhaft von Ihrem Hund/Katze fernhalten. Dazu kommt die einzigartige statische Aufladung des Bernsteins, die durch die ständige Reibung am Fell der Hunde entsteht, welches die kleinen Plagegeister ebenfalls von Ihrem Hund abhalten kann.

Diese Reibungselektrizität wurde übrigens bereits von den alten Griechen entdeckt (Griechisch: Elektron = Bernstein). Durch längeres Tragen der Kette verteilt sich nun der Geruch über das ganze Fell der Hunde oder Katzen und kann diese somit dauerhaft vor den kleinen unbeliebten Blutsaugern schützen.

(Bilder / Preise in Bearbeitung)

 

Solitär-Anhänger

(für Hund und Katze)

Preis: 15€ inkl. Befestigungsmaterial

Komplettes Halsband (tierfreundliches Nylon)

für Hund / Katze :VB€ (je nach Größe)

(Lohnenswert, da es jahrelang haltbar ist.)

 

 

 

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Das Mittel der Wahl!

Ungeziefer-Prophylaxe

mit natürlichen Inhaltstoffen,

ohne chemische Zusätze.

Ohne Tierversuche!

 

Edelhölzer

(Zeckenabwehr für Hund und Katze)

Eine gesunde Alternative zu chemischen Produkten

  • zusätzlich mit Kokosduft
  • zusätzlich mit Eukalyptusduft

Preis für eine Holzkugel inkl. Befestigung für das Halsband:

Kleiner Hund / Katze: 18,50€

Großer Hund: 22,75€

Wirkung: einen Sommer lang!

(Für den nächsten Sommer ist evtl. eine Nachbehandlung des Holzes möglich, je nach Abnutzung, Baden, Wasser, Schlamm, Schmutz u.s.w.)

 

 

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Ganzheits-Balance

Eine gesunde Alternative zu chemischen Produkten

Herstellung selbstverständlich ohne Tierversuche.

 

Sie möchten Ungeziefer von Ihrem Wohnbereich Ungeziefer fernhalten?

Katzen / Hunde bringen gelegentlich Zecken oder Flöhe mit. Die beste Abwehr ist ein Rundumpaket!

Wir haben für sie eine kleine Kollektion von Duftsäckchen erstellt, gut geeignet für den Schlaf-/Liegeplatz Ihres Lieblings. Den Duftsack einfach unter die Decken/Kissen legen. Es entfaltet seine Aromadüfte langsam, aber sicher und hält so unliebsame Besucher fern.

Unsere Duftsäckchen sind luftdicht verpackt und werden für jeden Kunden vor dem Versand frisch hergestellt. Sie verbreiten ihr Aroma viele Monate lang und können evtl. auch neu aufgefüllt werden!

  • Duftsäckchen zusätzlich mit Citronella-Aroma
  • Duftsäckchen zusätzlich mit Kokos-Aroma
  • Duftsäckchen zusätzlich mit Eukalyptus-Aroma
  • Duftsäckchen zusätzlich mit Lavendel-Aroma

Preis pro Duftsäckchen:

------------------7,85€ ---------------------------------------------

 

 

 

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Allgemeine Gesundheitsinfo:

 

Gesundheit

Der MDR1-Gendefekt kommt bei einigen Rassen gehäuft vor.

Besitzen Sie einen Hund der folgenden Rassen? Bei diesen Hunden sollten Sie vorsichtig mit chemischen Mitteln sein.

- weißer / deutscher Schäferhund

- Collie

- Windhund

- Bobtail

Aufgrund des Erbdefekts kann es zu Vergiftungen, Hirnschädigungen und sogar zum Tod kommen.

 

Futtermittel-Allergie beim Hund

Eine Futtermittel-Allergie beim Hund ist eine allergische Reaktion auf einen oder mehrere Futtermittel-Inhaltsstoffe. Eine Futtermittel-Allergie entwickelt sich häufig in den ersten beiden Lebensjahren. Sie kann auch spontan gegen Futter auftreten, das vorher über einen längeren Zeitraum vertragen wurde. Möglicherweise werden Allergien bei jungen Hunden durch Darmparasiten und Darminfektionen begünstigt. Auch scheinen bestimmte Hunderassen anfälliger für Allergien zu sein. So sind Boxer, Cocker-Spaniel, Collies, Dackel, Dalmatiner, Golden Retriever, Labradore und Terrier häufiger von einer Futtermittel-Allergie betroffen als andere Hunderassen.

Die Futtermittel-Allergie äußert sich beim Hund durch chronischen Juckreiz, Haut- und Ohren-Entzündungen, ungewöhnliche Gewichtsabnahme, teilweise schleimigen Durchfall und Blähungen. Erbrechen, blutiger Stuhl und allgemeine Unruhe nach der Fütterung können ebenfalls zu den Symptomen einer Futtermittel-Allergie gehören.

 

Allergien bei Hunden im Überblick: Ursachen und Therapien
 


Gegen Futtermittel

Auslöser:
tierische und pflanzliche Eiweiße im Futter, häufige Auslöser sind Rind, Huhn und Getreide

Symptome:
Hautentzündung (siehe Atopie), chronisch auftretende Ohrenentzündung (Otitis) oder Verdauungsprobleme, die durch entzündliche Prozesse in Magen und Darm verursacht werden

Diagnose:
Damit Allergieauslöser identifiziert werden, acht bis zwölf Wochen strikte Diät füttern. Dabei darf der Hund nur Zutaten in den Napf bekommen, die neu für ihn sind (zum Beispiel Pferde-, Straußen- oder Kängurufleisch), dazu möglichst nur eine Kohlenhydratquelle, etwa Kartoffeln. Nach einer Schonfrist Proteine vorsichtig unter das Futter mischen, genau protokollieren, auf welche Zutat der Organismus reagiert. Weitere Diagnose: Bluttest

Therapie:
Auslösende Proteine lebenslang meiden. Manche Futtermittelhersteller verwenden für ein spezielles Allergiefutter nur Eiweiße, die der Hundeorganismus noch nicht kennt. Hilfreich sind auch spezielle Hundenahrungssorten, bei denen die Aminosäuren so stark zerkleinert (hydrolysiert) wurden, dass die Immunabwehr sie nicht mehr erkennen kann. Vorteil: Auf diese Weise kann der Hund trotz Allergie weiterhin vollwertig ernährt werden. Wichtig: In vielen Diäten wird Lamm verwendet, das aber seit fast zwanzig Jahren häufig in herkömmlichen Futtersorten enthalten und deshalb für eine Ausschlussdiät eher ungeeignet ist.
 


Gegen Flöhe

Auslöser:
Flohspeichel, bestimmte Bestandteile erreichen die entsprechenden Zellen

Symptome:
Juckreiz, Haarausfall, Hautverdickung, -rötung und -veränderungen ("Hot spots"), besonders an Rücken- und Schwanzansatz, Innenseiten der Oberschenkel bis in die Hinterbeine

Diagnose:
Findet man Flohkot, hat man schon die Diagnose

Therapie:
Flohbekämpfung bei Hund und Umgebung, besonders der Liegeflächen, zum Beispiel mit "Frontline" (Merial): wirkt gegen Flöhe und Zecken, oder "Advantage" (Bayer): speziell gegen Flöhe
 


Atopische Dermatitis

Auslöser:
alle Partikel, die über die Atemwege oder die Haut aufgenommen werden können wie Pollen, Schimmelpilze (eher selten) und Hausstaubmilben

Symptome:
typisches Bild: Hautentzündungen am Kopf, besonders an den Ohren, aber auch an Pfoten, in den Achseln, der Leistenregion oder Umgebung des Afters, entzündete Stellen auch an Rücken und Nacken möglich. Symptome treten oft im zweiten oder dritten Lebensjahr auf, gelegentlich früher

Diagnose:
Eine Atopie entwickelt sich meist im zweiten oder dritten Lebensjahr. Tritt sie saisonal auf, ist wahrscheinlich Pollenflug der Auslöser. Der Tierarzt macht einen Blut- und Intrakutantest

Therapie:
Alle drei Tage mit Spezialshampoo und kühlem Wasser Allergene von der Haut schwemmen, das mildert den Juckreiz! Gegen Jucken helfen auch kortisonhaltige Salben oder Tabletten. Alternativ: "Ciclosporin" mit deutlich weniger Nebenwirkungen auf die Nebenniere und weitere innere Organe als Kortison. Auch Antihistaminika, kombiniert mit Omega-3-Fettsäuren, können Kortisonmengen reduzieren. Langzeittherapie: Bei der Hyposensibilisierung werden Allergene hochverdünnt unter die Haut gespritzt und von der ersten, sehr geringen Dosierung von Mal zu Mal gesteigert. Dauer: zunächst ein Jahr, dann lebenslang, wenn sich eine Wirkung gezeigt hat. Ganz aufhören darf man nie, es besteht die Gefahr des Rückfalls, nach dem kein erneuter, wirklicher Erfolg möglich ist
 


Kontaktallergie

Auslöser:
Gummi, etwa im Hundespielzeug, Teppichduftstoffe, Putzmittel, Metalle, zum Beispiel im Napf

Symptome:
An typischen Kontaktstellen wie Bauch, Maul, im Halsbandbereich oder an den Pfoten zu finden und bei Nutzung ungeeigneter Pflegemittel (Shampoos) auch am ganzen Körper

Diagnose:
Es ist schwierig, die Allergene zu identifizieren, da ein Epikutantest, bei dem die Stoffe auf die Haut geklebt werden (so bei Menschen durchgeführt), bei Hunden nicht realisierbar ist. Eine Möglichkeit der Diagnose wäre acht Wochen Kontaktverbot zum Verdachtsobjekt. Danach den Hund mit dem Gegenstand konfrontieren, die Reaktion genau beobachten

Therapie:
Verbannung des Allergieauslösers aus dem Haushalt, zum Beispiel durch Wechsel von Metall- zu Keramiknäpfen
 


Überempfindlichkeit gegen Bakterien

Auslöser:
zum Beispiel Hautbakterien (Staphylokokken)

Symptome:
Hautentzündung und Pusteln wie bei der Atopie. Da hier eine Überempfindlichkeit vorliegt, handelt es sich allerdings nicht um eine echte Allergie

Diagnose:
Wiederkehrende Hautinfektionen deuten möglicherweise auf eine Bakterien-Überreaktion hin

Therapie:
Kortisonhaltige und antibiotische Salbe wirkt gegen Juckreiz und tötet Bakterien ab, zum Beispiel "Fuciderm" (Bayer). Medizinische Shampoos wie "Malacep" (CP-Pharma) wirken lokal gegen Infektionen mit Bakterien und Hefen



Gegen Arzneimittel

Auslöser:
Arzneimittel

Symptome:
Nach der Impfung, Tablettengabe oder dem Auftragen von Spot-on und Salbe zeigt der Hund zeitnah Müdigkeit, Hautausschlag oder schlimmstenfalls Atemnot

Diagnose:
Nur möglich, wenn der Zusammenhang zwischen Reaktion und Medikament deutlich ist

Therapie:
Der Tierarzt wird andere Arzneimittel vorsichtig testen

 

Text: Kate Kitchenham

Quelle: http://www.tierheilkundezentrum.de/kranke-hunde-kranke-katzen-kranke-kleintiere/entgiftung-stoffwechsel-hautstoffwechsel-darmsanierung-hunde-katzen/

 

 

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